Neben der Vorbereitung der zahlreichen anstehenden Reparaturen lernen wir die Stadt kennen. Mukund von der Fourstar ist bereits seit einiger Zeit hier und gibt uns wertvolle Tipps. Außerdem weiß er immer, wo es eine gute Party gibt. Zu Beginn ankern wir in der Bucht, die nahe der Stadt liegt um die Wege zu den Besorgungen zu verkürzen. Beim Einklarieren im Büro des Hafenmeisters, darf sich Martin zum Ausfüllen der Formulare auf den Arbeitsplatz des Hafenmeisters setzen. Sofort beginnt er einen simulierten Funkspruch: „Alle Schiffe, kommt rein, heute ist alles gratis!“ Das gesamte Büro bricht in Gelächter aus. So fällt es auch gar nicht auf, dass wir unser Inter-Island-Permit zu früh beantragen oder es ist plötzlich egal.
Die ersten Siedler, die sich dauerhaft in den Seychellen angesiedelt haben, waren Franzosen, die auch aus Afrika Sklaven hergebracht haben. Die Engländer haben dann die Herrschaft an sich gerissen, bis aus den Seychellen 1947 ein eigenständiger Staat wurde. Aufgrund der verschiedenen Bevölkerungsgruppen kann man hier Französisch, Englisch und Kreol hören. Eine Verständigung auf Englisch ist auf jeden Fall überall möglich. Die Altstadt von Victoria kann man problemlos zu Fuß erkunden. Hier finden sich nicht nur mehrere Kirchen, sondern auch ein Hindutempel und einzelne Moscheen. Insgesamt ist die Arbeitsmoral wohl auch noch ein Relikt aus der französischen Besatzungszeit. Viele Geschäfte und Restaurants schließen um 17 Uhr, zur Mittagszeit liest man auf dem einen oder anderen Restaurant „Closed for Lunch“.
Plätze in der Eden-Marina sind kaum zu kriegen. Obwohl viele Plätze leer sind, angeblich durch Charterfirmen belegt, antwortet man dort nicht einmal auf Anfragen. So verlegen wir uns zur Swift Lift Werft, um die Reparaturen, die auf uns zukommen, zu koordinieren. Während Martin sämtliche Marine-Shops abklappert, bereitet Kerstin das Boot auf unsere Gäste vor. Um im abgelegenen Boatyard einigermaßen mobil zu sein, mieten wir uns für ein paar Tage einen günstigen Leihwagen. Taxis sind unverschämt teuer. Mit unserer hier diskriminierten Hautfarbe bekommen wir für den Preis eines Leihwagens für 24 Stunden gerade einmal zwei kurze Taxi-Fahrten.
Mukund freundet sich mit der französischen Besatzung eines Umwelt-Schiffs an und lädt sich samt uns kurzerhand zu deren Grillabend ein. An der Westküste am Strand treffen wir auf die überwiegend junge Besatzung, die bereits in Feierlaune ist. Dabei erfahren wir unter anderem, dass dieses Schiff gegen den Plastikmüll ankämpft. Es stellt sich die Frage ob neun Tonnen gesammeltes Plastik den Dieselverbrauch des veralteten Forschungsschiffs rechtfertigt. Die Crew, welche nicht zu Passagen gebraucht wird, wird zwischen Schiff und Frankreich hin- und hergeflogen. Das dient wohl mehr der Öffentlichkeitsarbeit als dem Umweltschutz. Ein fröhlicher Abend wird es allemal.
Wir freuen uns auf unsere Freunde Tanja und Alex, die nicht nur gute Laune und heimische Schmankerl im Gepäck haben (ein Renken Speck wurde von einer einzelnen Person in zwei Wochen mithilfe von 14 Cholesterin-Tabletten komplett verdaut), sondern auch wertvolle Ersatzteile. So kommen die Kühlschrankdichtungen ein zweites Mal an Bord, nachdem sie beim letzten Mal versehentlich wieder mit nach Österreich geflogen wurden. Eine ganze Ladung von Ersatzteilen für unsere Volvo-Motoren, aber auch eine Leiter fürs Dingi. Bereits am Tag der Ankunft machen wir Victoria unsicher und lassen den Abend in einer gemütlichen Bar ausklingen. Dort ist das Wasser beleuchtet und prompt sehen wir die ersten Schildkröten, größere Fische und Adlerrochen schwimmen.






























































Mit dem Auto drehen wir eine Runde über Mahé, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abzuklappern. So starten wir am Morgen zum botanischen Garten von Victoria, wo man eine Allee aus Coco-de-Mer–Palmen bewundern kann. Eigentliche Attraktion sind für uns allerdings die riesigen Landschildkröten, die dort in einem Gehege leben. Im Laufe der folgenden Wochen werden uns noch einige dieser imposanten Tiere begegnen. Hier können wir sie füttern, man kann in ihr Gehege gehen, sie kommen zutraulich her und lassen sich gerne am Hals kraulen.
Über die Panoramastraße Sans Soucis Road mit schöner Aussicht gelangen wir zum Trois Fréres Nature Trail. Wie fast überall ist Eintritt für die Wanderung zu zahlen. Die schöne Strecke mit Aussichtspunkten endet mit einem Imbiss in einer Teeplantage. Wieder frisch machen wir uns auf zum Sauzier Wasserfall. Ein kurzer Weg führt uns zu einem herrlichen kleinen See, welcher vom Wasserfall gespeist wird. Nächster Stopp: Grand Anse Beach. Dort sind wir sprachlos. Die Wellen donnern in die große Bucht mit einer Wucht, dass man nur staunen kann. Die für die Seychellen typischen runden Granitfelsen bilden einen schönen Kontrast zum türkisen Wasser mit Sandstrand.
Die Entscheidung zwischen Gewürzgarten oder Rum-Brennerei fällt einstimmig aus und wenig später befinden wir uns in der Takamaka-Destillerie. Die Führung haben wir versäumt, der Shop schließt gleich hinter uns. So genießen wir bald die verschiedenen Rum-Cocktails, scherzen mit den gut gelaunten Barkeepern und verlassen als letzte den gemütlichen Gastgarten.
Da wir aber nicht auf Landurlaub hier sind, motoren wir in Ermangelung eines funktionstüchtigen Riggs zur Insel La Digue. Es ist eine der längeren Strecken auf unserer Seychellen-Rundreise und noch dazu etwas ungemütlich, weil der Anlauf der durch den Passatwind getriebenen Wellen mehrere tausend Meilen beträgt. Unsere Gäste halten tapfer durch. Dadurch können wir die wohl charmanteste Insel der Seychellen erkunden. Hier gibt es kaum Autos. Die Strecken sind aufgrund der Inselgröße von nur zehn Quadratkilometern leicht mit dem Fahrrad zu bewältigen. Auch wir mieten gleich vier Drahtesel, welche hier ohne Fahrradschloss auskommen. Wir befinden uns auf einer Insel, wo jeder jeden kennt. Da geht nichts verloren. Zunächst nehmen wir die nördliche Route. Besonders weit radeln wir nie, da es hier vor Fotomotiven nur so wimmelt. So machen wir auch bald einen Kaffeestopp bei einer Bar, die auf der Straße ein Schild aufgestellt hat: „Achtung Schildkröten“. Tatsächlich liegt eine riesige Landschildkröte gemütlich unter einem Baum und scheint ihr Mittagsschläfchen zu halten. Auf den nördlichen Stränden herrscht Badeverbot wegen tückischer Strömungen. Dadurch kann man die typischen Felsformationen an den Stränden tatsächlich menschenleer fotografieren. Wir sind jedes Mal aufs Neue begeistert, da jeder Strand etwas Eigenes hat. Ganz an der Nordspitze ist ein geschützter Badestrand, der entsprechend voll ist. Wir können das verstehen, denn der Anse Patates ist wunderschön und wir toben uns in den brechenden Wellen aus. Auf dem Rückweg Richtung Süden sehen wir die große Schildkröte langsam die Straße passieren um an der Strandbar Leckerlis zu bekommen.
Die Anse Source d´Argent ist durch die Bacardi Werbung und Teile des Films „Castaway“ bekannt. Wie die meisten Strände der Seychellen wird auch dieser Strand als „einer der schönsten weltweit“ angepriesen. Da er von einem Riff geschützt ist, kann man dort problemlos baden. Wir schlendern den Strand entlang, wobei sich hinter jedem Felsen wieder eine neue sensationelle Felsformation findet. Schon bald muss Alex seine Fotos vom Handy wegen Überfüllung auslagern.
Am nächsten Morgen brechen wir auf nach Marianne, einer kleineren Insel östlich von La Digue. Am Inselchen finden wir bald einen schönen Schnorchelplatz. Da man nicht ankern kann, bleibt einer an Bord um die Schnorchler dort abzuholen, wohin sie die Strömung spült. Besonders Tanjas Begeisterung zeigt uns wieder so richtig die Schönheit der Unterwasserwelt. Sogar durch den Schnorchel kann man sie jubilieren hören, was wie „walisch auf Speed“ klingt. Riffhaie, Fischschwärme, Rochen stehen an der Tagesordnung. Am Abend ankern wir bei Félicité, einer privaten Insel mitten in einem Naturschutzgebiet. Dort befindet sich auch das teuerste Ressort der Seychellen. Hubschrauber landen mehrfach auf der Insel, wahrscheinlich der Pizza-Service. Der Luxusstrand gehört uns fast alleine, die zahlreichen Charterboote haben meist nur eine Woche Zeit und rauschen daher an vielen schönen Plätzen vorbei.
Der nächste Schnorchelplatz gehört wieder uns alleine. Der Ave-Maria-Rock beschert uns eine Wasserschildkröte, die sich kopfüber bei der Nahrungssuche abmüht. Auch Adlerrochen und Riffhaie lassen sich wieder blicken. Ankern kann man bei herrschendem Süd-Ost-Monsun nicht, sodass wir gleich nach Curieuse weiterfahren. Dort leben Landschildkröten frei am Strand und im dichten Regenwald, bleiben aber meist bei den Restaurants für die Touristen, wo sie gefüttert, gekrault und bewundert werden. Wir machen eine kleine Wanderung quer über die Insel zur Anse St. Jose. Da auf Curieuse wieder eine Nationalparkgebühr für das Übernachten fällig wäre, entscheiden wir uns, noch eine kurze Strecke hinüber nach Praslin zu fahren und in der Anse Gouvernement zu ankern. Die Einfahrt ist flach und etwas haarig. Wir freuen uns, als die Besatzung der Muskoka uns mit ihrem Dingi hineinlotst.
An Land treffen wir eine gemütliche Strandbar an. Dort lassen wir uns einen Fisch grillen und vereinbaren eine Fahrt zur größten Attraktion der Insel, zum Vallée de Mai, einem Nationalpark mit UNSECO-Siegel, wo in im dichten Palmenwald die berühmten Coco-de-Mer-Palmen zu finden sind. Die Bar-Wirtin fährt uns in ihrem mit Liebe und Fluchen zusammengehaltenen Auto zum Vallée. Dort lassen wir uns von einer Führung überzeugen. Unser Führer spricht etwas Deutsch und beschreibt mit viel Liebe Coco-de-Mer- und andere Palmen samt dem sich darauf tummelnden Getier. Anhand eines Palmherzens erzählt er uns mit schmerzerfüllter Stimme, dass dieses zum Wachstum der Palme unabdingbar ist. Er weint fast, als er erzählt, dass viele Menschen diese Palmherzen als Salat essen und damit die ganze Pflanze töten. Im Handumdrehen schwärmt er ganz begeistert von seinen Harpuniererlebnissen sämtlicher Fischarten: „Bang, bang, bang, like in Call of Duty“. Ein Freund habe sogar mal einen Walhai an der Angel gehabt. Gut geschauspielerte Palmenliebe. Der Wald ist aber wirklich wunderschön und anders als alle Wälder, die wir bisher gesehen haben. Die zweigeschlechtlichen endemischen Coco-de-Mer-Palmen stehen zwischen anderen Palmen mit über 20 Kilo schweren Blättern und Takamaka-Bäumen. Eine Coco-de-Mer benötigt mindestens 25 Jahre bis man das Geschlecht erkennen kann. Eine bestimmte Gecko-Art trägt die Samen unbewusst vom männlichen Baum zum weiblichen. Erstaunlich ist die Ähnlichkeit der Silhouetten der Baumfrüchte mit der menschlichen Leibesmitte. Sowohl die Kokosnüsse als auch die Geckos stehen unter strengem Naturschutz. Die Geckos werden pro Stück verbotener Weise um 20.000 Euro gehandelt.





































































Nach einem Sundowner an wieder einmal „einem der schönsten Strände der Welt Anse Volbert“ fahren wir zum nächsten der schönsten Strände, der „Anse Lazio“ am nordwestlichen Ende von Praslin. Wie auch an anderen Gratis-Ankerplätzen finden sich auch hier die Langfahrtsegler ein. Keiner von uns ist gewillt, die horrenden Nationalparkgebühren öfter zu bezahlen als notwendig. Der Strand lädt zum Wellenreiten ein, aber nicht zum Anlanden mit dem Dingi. Leider ist der Abstand zwischen den brechenden Wellen kurz und am Strand finden sich immer wieder Steine. Keine Möglichkeit, das Dingi weit genug vom Strand und Wellen sicher abzustellen. Noch dazu ist fast Neumond mit besonders hohem Tidenhub. Hinter einem Felsen versteckt könnte es funktionieren. Die anderen Yachties bleiben an Bord und wir machen uns in Badebekleidung auf den Weg. Die Wellen sind so gewaltig, dass wir Tanja und Alex schwimmend an Land gehen lassen. Selbst das ist nicht einfach. Nach einigem Überlegen und Warten öffnet sich plötzlich unser kosmisches Fenster der spontanen Wellen-Ruhe. Jetzt oder nie. Vollgas, Motor aus, Motor rauf, rausspringen und im Spurt ziehen wir nach Leibeskräften Mitzi den Strand hoch auf eine für diese Zwecke improvisierte steile Rampe in den Wald. Adrenalin pumpt, Knie zittern. Wir brauchen erst einmal eine ordentliche Mahlzeit, bevor wir uns selbst in die meterhohen Wellen werfen. Das Ausparken aus dem Dingi-Stellplatz funktioniert so wie das Einparken – nur in umgekehrter Reihenfolge.
Auf einen weiteren Adrenalinkick verzichten wir und fahren langsam zurück Richtung Mahé. Auf dem Weg liegt die Insel „Cousin“. 45 Euro pro Person und 70 Euro pro Boot pro Tag. Ist man ab 9.00 Uhr morgens noch da, zahlt man wieder. „Wir sind nicht reich, wir segeln bloß.“ So schön kann die Insel gar nicht sein. und es geht direkt weiter nach Mahé in die Baie Beau Vallon. Dies ist der Touristenort von Mahé mit entsprechend vielen Angeboten. Wir essen seit Ewigkeiten mal wieder hervorragendes italienisches Eis und Tanja und Alex lassen sich von einem Schnuppertauchgang überzeugen. Danach beschließen sie begeistert, bald einen Tauchkurs zu absolvieren.
Auf dem Weg nach Port Launay sehen wir am westlichsten Punkt von Mahé etwas Orangenes schwimmen. Von der Ferne sieht es aus wie die Boje eines Tauchers. Kein Winken. Weit und breit kein Boot oder Anzeichen von Zivilisation. Da ist etwas faul. Bei der Annäherung erkennen wir einen Schwimmer, der ein oranges Kajak hinter sich herzieht – oder ist es umgekehrt? Der Kajakfahrer reagiert nicht auf unsere Rufe. Wir manövrieren näher und schaffen es mit vereinten Kräften sowohl Irwin, den Kajakfahrer, als auch seinen schweren Seesack an Bord zu hieven. Er ist vollkommen am Ende, hat Quallen-Striemen am Oberkörper. Wir ziehen das Kajak hinterher und päppeln Irwin mit Wasser, Bananen sowie Essig auf den Striemen wieder auf. Nach wenigen Minuten schläft er mit dem Kopf am Tisch ein. Langsam realisiert er was passiert wäre, wenn wir ihn nicht entdeckt hätten. Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen. Am Ankerplatz bringen wir Irwin sicher an Land und lassen den Abend an einer Bar im Constance Ephelia Resort ausklingen.
Tags darauf weihen wir Tanja und Alex in die Kunst des „Pool-Crashens“ ein. Die Security am Eingang überzeugt man am besten mit dem Argument, dass man zur Rezeption möchte. Dann lasse man sich mit dem hoteleigenen Elektro-Cart zum vorgegebenen Lunch an die Poolbar fahren. Anschließend hüpfe man blitzartig nach der Dusche in den immer spärlich genutzten Luxus-Pool. Mit nasser Mähne und Sonnenbrille samt Sonnenhut bestelle man gleich etwas zu trinken. Mangels Zimmernummer zahle man sofort in bar. Mit einem Hotelhandtuch verrät auch die Farbe des eigenen Handtuchs nicht die mangelnde Zugehörigkeit zum Hotel. Plötzlich gehört man zum Inventar und fliegt bei gehörigem Benehmen nicht so schnell wieder raus. Der bestellte Ananassaft wird mit mitgebrachtem Takamaka verfeinert. Pool gecrasht! Man schadet niemandem, lässt etwas Umsatz im Hotel und spart 99,97 Prozent der Kosten eines teuren Ressorts.
Die Anse Major ist ein schönes winziges Ankerplätzchen im Norden von Mahé. Hier finden sich nur Tagestouristen ein. Ein letzter Abend abseits des Trubels der Stadt. Ein kurzer Stopp an der L´Ilot zum Schnorcheln samt Delfin-Sichtung unter Regenbogen vom Boot aus. Einen Blick werfen wir noch in den Saint-Anne Marine Nationalpark, wo unter Wasser derzeit schlechte Sicht herrscht und wir daher direkt zum Ankerplatz bei Eden-Island fahren, bevor die Park-Ranger ihrem Wucher-Treiben nachkommen können. Die letzten beiden Tage verbringen wir in der für uns vergleichsweise günstigen Marina L´Escale neben Superyachten. Ein neues Rigg muss her. Mit dem aktuellen segeln wir keinen Meter mehr. Dafür wird dieses für die Neubestellung gleich zweimal vermessen. Der Rigger entdeckt auch noch eine gebrochene Litze am Beam-Wire. Auch wenn der Rigger meint, das sei ungewöhnlich: Ein Z-Spar-Rigg bekommen wir ganz sicher nie wieder. Das nächste wird stärker und von einem anderen Hersteller.
Unabhängigkeitstag auf den Seychellen. Das lassen wir uns nicht entgehen. Bei Hochwasser fahren wir mit Mitzi zum nahen Veranstaltungsgelände. Das Anlanden mit Dingi ist hier immer wieder spannend. Heckanker hinten, Steine vorne, Bäume für die Befestigung der Leine. Hier mischen wir uns unter die Einheimischen. Seybrew Bier, Takamaka Rum und fröhliches Party-Volk mit Volksmusik und Rasterlocken. Es erinnert etwas an ein Zeltfest zuhause – ohne Zelt. Leicht wehmütig verbringen wird die letzten gemeinsamen Tage mit Tanja und Alex beim Sonnen, Schwimmen und Shoppen. „Kommt gut nachhause und hoffentlich bis bald.“
