Wild wild West – der Rest

Neben den von uns im Vorfeld geplanten Zielen haben wir noch ausreichend Zeit, zusätzliche Destinationen in Angriff zu nehmen. 

Um den wilden Westen als solchen kennenzulernen, gibt es nichts besseres als die Heimat von den Cartwrights und ihrer Ponderosa-Ranch aus der Fernsehserie Bonanza bei Virginia City zu besuchen. Natürlich ist die Geschichte in Hollywood gedreht worden, aber deren fiktive Heimat bringt immer noch viele Gäste in die Stadt. Virginia City in Nevada ist wirklich einzigartig. Dort hat man versucht, die Historie des Goldrausches und der Minen im 19. Jahrhundert aufrecht zu erhalten. Es gibt Gehsteige aus Holz an der Hauptstraße. Viele Häuser bestehen seit ca. 1870. Saloons, Museen und Souvenirgeschäfte reihen sich aneinander. Wir kommen müde am Abend in der Stadt an und haben erst einmal Hunger. Tja, nach 21 Uhr gibt es nur noch in einem Lokal etwas zu essen. Das ortsansässige „Casino“ hat Automaten aufgestellt und die Leute dürfen rauchen. Das ist eigentlich der einzige Unterschied zu normalen Kneipen aber nicht ganz unser Geschmack. So sind wir froh, dass wir in der Pizzeria noch einen Salat von vorgestern zum Mitnehmen ergattern. Dann landen wir in einem Lokal mit Live-Musik. Gerade ist die Polizei da, weil sich die Nachbarin von gegenüber wie jeden Abend wegen des Lärms beschwert hat. Die Besetzung: Schlagzeug und Gesang. Witziger Weise spielen sie zufällig „Stille Nacht“ und sind erstaunt darüber, dass das Lied aus Österreich stammt. Wir werden sofort herzlich aufgenommen und kommen leicht ins Gespräch. Irgendwie geht es hier noch immer ein bisschen wie im wilden Westen zu. In der Bar gibt es ein Bier mit dem Namen Tremor, ein anderes Getränk heißt übersetzt Entenfurz. Der Barkeeper leitet nebenbei ein Schießtraining namens „First Shot“, trägt bei seiner Arbeit in der Bar sowohl eine Pistole als auch ein Messer. Er sagt, dass ein Angreifer mit Messer ab 7 Fuß Abstand erschossen werden muss, da dieser in kürzerer Distanz gefährlich wird. Seine Vorfahren seien in Virginia City für Ordnung zuständig gewesen und er macht das heute auch noch. Wenn hier jemand Unruhe stiftet wird er es nach eigener Aussage mit einem Schuss „beenden“. Eine Frau in unserem Alter bedauert uns, dass wir in Österreich auf Einbrecher nicht einfach schießen dürfen. Das ist für die Menschen hier völlig unverständlich. Man sieht auch viele Trump-Aufkleber und Fahnen mit Parolen für die nächste Präsidentschaftswahl. Eine Zeit lang war Virginia City eine der reichsten Städte im Westen Amerikas wegen der Gold-, Silber- und Kohleminen. Auch einige Berühmtheiten hat Virginia City aufzuweisen. So hat Mark Twain hier als Zeitungsredakteur begonnen, und auch Thomas Edison war hier. Virginia City war wegen seines Reichtums eine der ersten Städte mit elektrischem Licht im Westen der USA.

Wenn man Kalifornien besucht und ohnehin in der Gegend ist, kann man auch die Hauptstadt Sacramento anschauen. Es gibt das Kapitol, das jenem in Washington nachempfunden ist. Es beherbergt unter anderem das Büro des Gouverneurs und war damit auch vor einiger Zeit die zweite Heimat Arnold Schwarzeneggers. Aufgrund seiner Bekanntheit kennen hier die meisten auch Österreich. Die Altstadt von Sacramento hat man mit historischen Gebäuden wieder aufgebaut. Auch das Fort Sutter steht wieder. Ein schweizer Einwanderer hat hier den für die Besiedelung Kaliforniens maßgeblichen Posten als wehrhafte Farm gebaut. In den Zeiten des Goldrausches kamen tausende Menschen mit großen Hoffnungen hier an. Die Kanonen des Forts mussten nie abgefeuert werden.

Da wir ab und zu auch gerne mal ein gutes Glas Wein mögen, besuchen wir Napa Valley, das größte Weinbaugebiet in den USA. In erster Linie wollen wir die schönsten Weingüter besuchen. Dazu beginnen wir mit dem Weingut der Brüder Beringer, welche ursprünglich aus Mainz in Hessen kamen. Gleich erfahren wir, dass wir nur mit Reservierung zu einer Verkostung kommen können, aber wir könnten ein Glas Wein nehmen und den Garten anschauen. Mehr wollen wir eigentlich ohnehin nicht. Also machen wir das und kriegen am Eingang gleich einmal 50 Dollar Eintritt abgeknöpft. So gut ist der Wein dann auch wieder nicht. Das zweite Weingut ist ein französisches Chateau mit Teich und großer Gartenanlage. Wie auch bei Beringer sind keine Weinstöcke zu sehen, da diese in einiger Entfernung vom Hauptsitz liegen. Das nächste Weingut von Einwanderern aus Italien schlägt dem Fass den Boden aus. Dort thront ein großes italienisches Schloss wie aus dem 16. Jahrhundert nachgebaut auf einem Hügel. Natürlich darf man wieder nur mit Reservierung rein. Deshalb gehen wir diesmal einfach durch den Ausgang rein um das Schloss kurz von innen zu sehen. Es ist riesig und originalgetreu samt Interieur. Tja, Hollywood ist nicht weit entfernt.

Auf dem Weg zum Quartier in Fairfield kommen wir zufällig bei einem Weingut mit kroatischer Flagge vorbei und bleiben stehen. Eigentlich war schon geschlossen, aber als Kroatienliebhaber lädt uns der Sohn des Hauses auf ein Glas ein. Das erste Glas aus einer 60 Dollar Flasche war nicht schlecht. Dann bringt er eine neue Flasche, sagt zunächst, dass diese 30 Dollar kostet, wobei Martin anmerkt, dass ihm dieser besser schmeckt. Danach eröffnet der Weinbauer stolz, dass diese Flasche 500 Dollar kostet. Mit ihm haben wir über die Weinpreise in Napa Valley gesprochen. Es ist schlicht und ergreifend der Markt. Die Leute zahlen mehr für Wein und deshalb kostet der Wein entsprechend mehr. Wir beschließen daher, die Verkostung der kalifornischen Weine in Österreich fortzusetzen. Dort kostet er nämlich nur einen Bruchteil. 

In einem kleinen Ort beschließen wir, einen Burnt Cheesecake zu probieren. Wir stellen uns darunter einen flambierten Käsekuchen vor, aber das „Burnt“ wird hier wörtlich genommen. Es ist verbrannter Käsekuchen und schmeckt auch so. Unglaublich.

Auf dem Weg nach San Francisco schauen wir in Richmond vorbei und besuchen die berühmte Universität in Berkeley. Es wird mit Uni-Abgängern geworben, die für Nobelpreise nominiert worden sind. Natürlich ist sie nach eigenen Angaben eine der ältesten, größten, schönsten Universitäten so wie praktisch alles in den USA. In Österreich hätten sich die Universitäten ein vergleichbares Marketing verdient. Abgesehen davon, dass die Unis um viele hundert Jahre älter ist, haben dort viele Absolventen die Nobelpreise auch wirklich bekommen und wurden nicht nur nominiert. Aber in Österreich braucht man keine Werbung für die Unis, denn sie sind ohnehin ausgelastet und werden nicht durch Studiengebühren privat finanziert – freier Universitätszugang ohne hohe Kosten – eine super Sache. In Berkeley muss man als Einheimischer 13.000 Dollar pro Semester bezahlen. Als Ausländer um die 40.000. Der berühmte „American Dream“ ist für weniger Betuchte in vielen Ländern Europas Wirklichkeit, hier in Amerika nicht. Trotzdem sind die die meisten erfolgreichen Unternehmensgründungen im Bereich Digitalisierung der letzten Jahrzehnte amerikanisch und wiederum viele davon kalifornisch. Hier läuft also trotzdem vieles richtig.

Grund genug, zwei der berühmtesten Unternehmen des Silicon Valley anzusehen. Wir besuchen die Firmensitze von Google und Apple. Die Campus-artigen Gebäude sind gigantisch. Die viel gepriesenen Gärten mit Beach-Volleyballplätzen, bunten Gartenmöbeln und Kreativplätzen gibt es wirklich, allerdings sind sie nicht von Mitarbeitern frequentiert. Apple hat natürlich auch einen riesigen Store mit Besucherzentrum. Dort kann man neben den üblichen Produkten interessanterweise auch teure T-Shirts, Kugelschreiber und Notizbücher kaufen. Apple ist mit einem Börsenwert von 2,25 Billionen US Dollar (2.250 Milliarden) derzeit das wertvollste Unternehmen der Welt. Tesla hat bis vor kurzem den Firmensitz hier gehabt, viele Elektroautos sind auf den Straßen zu sehen. In San Francisco sieht man gefühlt an jeder dritten Kreuzung selbstfahrende Testautos. Interessant ist auch, dass wir trotz des unglaublichen Reichtums der Region so viele Obdachlose sehen wie sonst nirgendwo. Eine Umverteilung gibt es hier kaum.

Südlich von Silicon Valley kommt Monterey und damit der Beginn des Highway 1, einer schönen Panoramastraße. Carmel by the Sea ist ein wunderschönes Städtchen mit ausgefallenen Häusern, die jedem Architekten Freudentränen aus den Augen drücken würden. Die meisten Häuser sind vergleichsweise klein und stehen dicht beieinander. Da ist für jeden etwas dabei. Das haben auch die Promis festgestellt und manche haben beschlossen hier her zu ziehen. Deshalb gibt es hier Hausbesitzer namens Bratt Pitt oder Jennifer Aniston. Auch Ernest Hemingway, John Steinbeck und Doris Day lebten hier. Clint Eastwood war für einige Zeit Bürgermeister. Das treibt auch die Grundstückspreise in die Höhe. Diese sind am zweithöchsten in den gesamten USA. Man hat hin und wieder den Eindruck, dass der Reichtum von Hollywood und Silicon Valley und den damit verbundenen Preissteigerungen das Leben für einen großen Anteil der Bevölkerung zu teuer macht.

Auf dem Highway gibt es viele schöne Aussichtspunkte und einen Strand mit See-Elefanten. Die Männchen, erkennbar an den langen Nasen, fechten den ein oder anderen Kampf aus. Die Weibchen und Jungen liegen gelangweilt am Strand. Es ist schön ihnen zuzuschauen und man ertappt sich dabei, permanent zu lächeln.

Santa Barbara, Malibu und Santa Monica nehmen wir auch noch mit. Alle drei haben ein Pier als Hauptattraktion auf dem man essen, trinken und kaufen soll. Die Preise sind in Malibu am höchsten, in Santa Monica gibt es zusätzlich einen Rummelplatz auf dem Pier. In Santa Barbara darf man sogar mit dem Auto aufs Pier fahren. Dabei sehen wir viele Oldtimer. Diese wurden von den Eigentümern mit einer Hydraulik versehen, die die Autos rhythmisch zum Hüpfen bringt. Wir lassen uns erklären, dass es hier eine spezielle Subkultur der Hispanics aus Los Angeles gibt, die sich über ihre Musik und die umgebauten Autos definiert.

In Santa Barbara verfolgen wir das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft und sind erstaunt, dass das ganze Lokal mitfiebert und lautstark als Sprechchor den Fernsehkommentar als Ton einfordert. Diese Bitte wird schließlich gewährt. Immer wieder erstaunt uns, wie sich die Amerikaner begeistern können. Jeder scheint bei sämtlichen Aktionen der Engländer und auch der Italiener gleichermaßen mitgerissen zu werden und beim Elfmeterschießen sind sie ganz aus dem Häuschen.

Die letzten Tage in Los Angeles gehen wir ruhig an. Im California Science Center gibt es eine Lego-Kunst-Ausstellung, die wir uns ansehen. Dabei stellen wir fest, dass im gleichen Museum das zweite der verbliebenen drei Space Shuttles, die „Endeavour“ ausgestellt ist. Die Ausstellung in LA ist nicht ganz so aufwändig wie in Cape Canaveral, wo wir uns das Space Shuttle „Atlantis“ angesehen haben, aber trotzdem beeindruckend. Die Ausstellung zeigt auch, wie das Shuttle vom Flughafen aus über die Straßen in die Innenstadt von Los Angeles transportiert wurde – Zentimeterarbeit. Auch gibt es eine Dokumentation über das Weltraumteleskop Hubble, das in der Umlaufbahn mehrfach repariert werden musste und nach 31 Jahren noch heute in Betrieb ist. Im IMAX 3D Kino erleben wir die Reparatur hautnah mit.

Im Vorbeifahren nehmen wir noch LA Downtown, Chinatown und Japantown mit. Asiaten bilden mit 15 % die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe in Kalifornien, in San Francisco sind es sogar 33 %. Viele Bewohner Kaliforniens sind Hispanics. Kalifornien war schließlich lange mexikanisch und eine Vielzahl der Menschen hier spricht spanisch. Da die schwarze Bevölkerung historisch bedingt eher im Osten der USA angesiedelt wurde, findet sich hier im Westen nur ein kleiner Anteil. In Japantown genießen wir einen Kaffee und beobachten die vorbeiströmenden Menschen. Viele haben grüne und lilafarbene Haare. Das scheint hier angesagt zu sein so wie die Jeanshosen aus den achtziger Jahren. Man merkt wir werden älter. Selbst Typen mit Rockerkluft haben Hello Kitty Aufnäher auf ihren Hosen, die Rockerbräute haben einen Hasen-Rucksack. Noch ein Wort zur Gastronomie. Die amerikanische Speisekarte wird uns nicht fehlen. Etwas übertrieben gesagt: Es gibt dreimal täglich Sandwich, Burger etc. Das Frühstück unterscheidet sich von den anderen Mahlzeiten ausschließlich dadurch, dass Ei dazukommt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dunkles Brot gibt es nur in ausgewählten Feinkostgeschäften. Bier vom Fass wird meist in 12 und 16 Unzen verkauft wobei 16 Unzen ca. einem halben Liter entsprechen. In den seltensten Fällen bekommt man aber auch wirklich 16 Unzen wenn man 16 Unzen bestellt. Die Gläser haben keinen Eichstrich und sind meist mit Sicherheit wesentlich kleiner als 16 Unzen. Es beschwert sich aber niemand. Vielleicht fällt es auch kaum jemandem auf. Dafür kommt nach den 7 bis 11 Dollar pro Glas noch ein bisschen Steuer und zwischen 18 und 25 Prozent Trinkgeld dazu. Konsumentenschutz scheint hier im Allgemeinen nicht existent zu sein. Ein Glas Wein kostet 10 Dollar aufwärts. Außer in Fast Food Restaurants muss man am Eingang warten, bis man einen Tisch zugewiesen bekommt. Die meisten Lokale sind halb leer, was das Schlange stehen und Tisch zuweisen lästig und überflüssig erscheinen lässt. Hat man einen Tisch, wird man fortlaufend gefragt ob man etwas bestellen möchte – auch wenn die Gläser halb voll sind und man gerade isst. Sobald man nichts mehr bestellt, bekommt man einen Augenblick später die Rechnung. Andere Länder, andere Sitten.

Beim Straßenverkehr fällt uns positiv auf, dass man bei rot rechts abbiegen darf, was dem Verkehrsfluss zugute kommt. Auf vielen Interstates und Highways gibt es eine Car Pool Spur, die ausschließlich für Autos ab 2 Insassen zugelassen ist. Die meisten fahren alleine. Geschwindigkeitsbeschränkungen und Straßenschilder werden hier weit weniger inflationär als in Europa aufgestellt und insgesamt ist man in der Regel sehr tolerant und zuvorkommend im Straßenverkehr. Öffentliche Verkehrsmittel sind hier dafür schlechter aufgestellt als zuhause. Wenn man mit verschiedenen öffentlichen Bussen fahren muss, braucht man hier aufgrund der Wartezeiten schon mal 3 Stunden durch eine Großstadt.

Wir finden, einmal im Leben muss man Disneyland gesehen haben. Kaum zu glauben aber hier gehen normalerweise tagtäglich circa 20.000 Besucher aus und ein und es ist nur der zehntgrößte Park. Ein Milliarden-Dollar-Business. Nach wie vor gibt es Beschränkungen der Besucherzahl wegen Corona, was uns zugute kommt, da die Schlangen zum Anstellen etwas kürzer sind. Vom Märchenschloss mit Schneewittchen, Mickey, Minnie, Pluto, Goofy, Dumbo über Star Wars tummelt sich hier alles was von Disney erfunden oder gekauft wurde. Und das ist nicht wenig. Wir sind für unseren Tageseintritt mit der Parköffnung um 8 Uhr morgens in Startposition. Uns beeindruckt die Star Wars Kulisse am meisten. Dies ist auch der neueste Parkbereich, der zuletzt dazugebaut wurde. Unglaublich wie realistisch und detailreich alles vom Restaurant über die Bar bis zum Flug mit dem Millenium-Falken gemacht ist. Das Personal der Events ist schauspielerisch integriert. Als wir von einem „Raumflug im Hyperraum“ aussteigen und vermeintlich durch einen riesigen Sternenzerstörer spazieren fragt neben uns ein Kind: „Mummy, are we in space now?“ Die Mutter antwortet wahrheitsgemäß ohne Umschweife mit „Yes“. Oga´s Cantina wartet mit entsprechender Speisekarte und Droiden-DJ auf, der Musik aus fremden Galaxien spielt. Und siehe da, man kann diese Musik sogar als Playlist herunterladen. Die Laser-Einschusslöcher an den Wänden dürfen genauso wenig fehlen wie die Fußspuren von allerlei außerirdischen Kreaturen am Fußboden. Wir verbringen tatsächlich 14 Stunden im Park, unter anderem, um das berühmte abendliche Feuerwerk zum Abschluss nicht zu versäumen. Das ist wirklich gigantisch und professionell mit Musik und Lasershow abgestimmt. Als Projektionsfläche dient das Disney-Schloss. Wie immer begeistern sich die Amerikaner mit jeder Faser. Fast jeder Besucher hat Mickey-Mouse-Ohren auf dem Kopf oder kommt gleich im Star-Wars-Kostüm oder zumindest mit einem Disney-T-Shirt. Wir scheinen die einzigen zu sein, die nicht mit irgendwelchen Taschen bepackt den Park verlassen. Laserschwertgriffe um 150 Dollar, eine vollständige Rüstung der ersten Ordnung um 6.400 Dollar, Meister-Yoda- oder Darth-Vader-Büsten und Mickey-Mouse-Ohren in allen Farben und Materialien sind hier nicht peinlich…

Jetzt heißt es noch Leihauto zurückgeben, dann geht es über Miami und Barcelona nach Wien. Jetzt wird es Zeit. Vier Wochen „on the Road“ sind mehr als genug und die Sehnsucht nach der Heimat ist groß. Good bye wild wild West, howdy und yihaa!

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